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Das Projekt naturART ...

... entstand aus einer groben Idee zu einem 'Mitmach-Beet', inspiriert durch die wundervollen Arbeiten von Andy Goldsworthy; ein Beispiel hier (neues Fenster bitte wieder schließen)

Meine Vorstellungen:

Auf den hölzernen Unterlagen sollen sich Mitgärtner und Besucher ganz persönlich einer besonderen Art von Kunst widmen können!

Im Hintergrund steht der Gedanke, Natur und Kunst miteinander zu vereinbaren, wie es auch in der Bezeichnung 'hack-museumsgARTen' zum Ausdruck kommt: 'Art' heißt auf Deutsch 'Kunst'.

Das Ziel:  Jeder kann sich aus einem Fundus von bereitgestellten Materialien bedienen und daraus auf den Flächen eigene 'Kunstwerke' entwickeln, die vielleicht auch von anderen fantasievoll erweitert werden.
Sehr zu begrüßen wäre hierbei, wenn 'Gestalter' sich sogar eigene Fundstücke aus der Natur mitbringen und in eine Komposition einarbeiten!

Nachdem dieses Projekt lange Zeit guten Anklang fand, musste ich es Mitte 2015 beenden:  Die kleinen Kunstwerke wurden zu oft mutwillig zerstört, was natürlich äußerst frustrierend war.

 

Die Entstehung

Gestaltungen im Jahr 2013

Wie alles begann...

Zunächst sollten feste Projekte mit einem bestimmten Thema realisiert werden:

Das Projekt "Steinchenlegen" verlangte feste Regeln; beispielsweise, dass jeder seine gesammelten, besonders auffälligen Steinchen in eine Form seiner Gedanken bringen würde (maximal zehn Steinchen).
Der nächste Gestalter sollte die Form des Vorgängers beliebig fortführen, mit ebenfalls höchstens zehn Steinchen.
Das Projekt wäre beendet, wenn die Unterlage nicht mehr ausreicht, obwohl auch in die Höhe 'gebaut' werden könnte!

"Zerbrochene Steine" war eine Idee, die ich dem Naturkünstler Andy Goldsworthy abgeschaut hatte (beachten Sie dabei bitte den Link oben auf dieser Seite):
Sehr flache Steinchen sollten in der Mitte gebrochen und dann wieder in der Art zusammengelegt werden, dass ein Zwischenraum entsteht, durch den der Untergrund zu sehen ist. Daraus könnte man in laufender Form ein Kunstwerk auf einer der Baumscheiben entwickeln.

Die anderen Baumscheiben sollten der freien Kreativität überlassen werden.

Die beiden festen Projekte liefen zunächst gut an. Jedoch verstanden die Besucher die Regeln nicht oder wollten sich vielleicht nicht daran halten, außerdem veränderten Kinder die bereits gelegten Werke ständig.

Somit schaffte ich alle Regeln ab: die würden in einer frei zugänglichen Fläche eh nie greifen können!
Danach galt nur noch der Wunsch, dass jeder seinen kreativen Gedanken und Wünschen nachgehen sollte und sich in dieser kleinen Welt entfalten kann.
Und das klappte sehr gut, wie Sie sehen können!

Gestaltungen im Jahr 2014

Zum Anfang des Jahres 2014 ...

wurde das Beet etwas höher gesetzt, was offensichtlich sehr einladend wirkt!
Für den Umbau bedanke ich mich bei Mitgärtner Rolf, der auch die Idee dazu hatte.

Es wurden auch sehr viele Spenden aus Naturmaterial in das Beet gelegt, was die Experimentierfreudigkeit natürlich enorm anstachelt.

Ich freue mich sehr, dass dieses Mitmach-Projekt so viel Anklang findet und bin gespannt darauf, welche Veränderungen hier noch stattfinden werden!

Alle sind dazu herzlich eingeladen: Herumspielen, den Gefühlen freien Lauf lassen, sich entspannen bei diesen Basteleien und sich darauf freuen, dass bald ein Bild davon auf dieser Seite erscheinen wird...