6. Juni - Taste the Blues

Ein echter Kracher zum Saisonbeginn der Reihe "Offene Bühne"! The Blues will never die

Zu näheren Informationen verweise ich auf die Webseite eines Kollegen (Animus Klub Nussloch), der bravourös und begeisternd diesen Auftritt mit Worten beschrieben hat! (Die neue Seite bitte wieder schließen, um hierher zurückzukehren.)

Der hack-museumsgARTen geriet schier aus dem Häuschen, so viel Stimmung brachte die Formation hinein ins Grüne!

Wer dachte, dass hier einfach nur BLUES geboten wird, wurde auf äußerst angenehme Art überrascht:
Die Abwechslung bei den Stücken zeigte nicht nur die große Bandbreite  der Band, sondern ließ vor allem keinen Besucher ruhig sitzen oder stehen!
Und dazu diese Stimme von Katja...

Gut 150 Besucher waren total begeistert von dieser mitreißenden Musik!!!

Ganz herzlichen Dank für Euren Auftritt!
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Die Formation:

Katja Majowski, Gesang
Jürgen Hauser, Gitarre
Rolf Lautenbach, Schlagwerker
Peter Pappon, Bluesharp und Saxophon
Frank Rohloff, Bassmann
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Rückmeldung:

Hallo Norbert,
recht herzlichen Dank für die tollen Bilder, die Du von unserem Auftritt "Taste The Blues" , aber auch vom Garten und den Zuhörern gemacht hast.
Ich bin von der Tiefenschärfe und den Farben der Bilder begeistert. Es ist Dir ganz herrlich gelungen die Atmosphäre und die Sommerstimmung durch die Aufnahmen der Leute selbst in den kleinen Nieschen der grünen Vielfalt als auch vor der Bühne einzufangen.
Es ist für uns eine sehr schöne Erinnerung an diesen Auftritt in diesem tollen Ambiente.
Viele Grüße und eine gute Zeit,
Jürgen
Gitarrist von Taste The Blues

21. Juni - Tanz in die Moderne

Interkulturelles Fest mit Reverend Krug und den Diamond Dogs: Tango von Guayaquil nach Buenos Aires und zurück! Wer da nicht mitreiste, war selber schuld...

28. Juni - Rock im Beet, Teil 1

Beim Caritas St. Johannes Fest ging es erst recht gemütlich los mit kleineren Darbietungen von Caritas-Klienten, die aber die zahlreichen Gäste richtig begeisterten:
Caritas-Mitarbeiter Andreas Hopfenzitz stimmte mit seiner Gitarre und seinem Feingefühl für die Situation die mit ihm auf der Bühne auftretenden Besucher der Tagesstätte so ein, dass sie fast sofort ihr Lampenfieber vergaßen:
Die Sängerinnen Katja Hofmann und Andrea Tannheimer, sowie Hoxha Suada an den Percussion-Instrumenten boten zusammen mit Andreas gefühlvoll-rockige Balladen älterer Hits, die gekonnt auf sehr eigene Weise interpretiert wurden!

Danach rockte die Band 'Riffifi Club', wieder mit Andreas Hopfenzitz, was das Zeug hielt!

Im Teil 2 dieses Festes wird der Auftritt der Band 'sin crema' vorgestellt.

28. Juni - Rock im Beet, Teil 2

Am Abend des Caritas St. Johannes-Festes heizte die Band "sin crema" ein!  Hier eine Band-Info

Ich kann nur bestätigen, dass diese Behauptung aus der Band-Info voll stimmt: Die Jungs LEBEN auf der Bühne! Und wie!

Der Gruppe gelang es, auch trotz des einsetzenden Regens das Publikum vollends zu begeistern: Einige Zuhörer zogen sich verständlicherweise in geschützte Bereiche zurück, blieben aber dennoch den heißen Rhythmen treu; andere, hartgesottene Fans ließen sich aber durch die Nässe nicht stören und zogen eine echte Schau ab vor der Bühne: So sehr konnte diese Formation an diesem Abend in dieser wunderschönen Gartenumgebung überzeugen!

Herzlichen Dank für Eure tolle Show, sin crema!

Besetzung: Steffen Herrmann (Gesang, Gitarre); Joe Kreukler (Gitarre); Klaus Pföhler (Bass); Alex Petzinger (Schlagzeug); Andreas Roeseler  (Keybords und Gesang)


8. August - JAM. Just Acustic Music

"Nur akustische Musik"...

Darunter hatte sich mancher etwas anderes vorgestellt!

Ausnahmsweise schildere ich hier meine ganz persönlichen Gefühle:

Zwischendurch bezog ich ein abgelegenes Fleckchen in unserem idyllischen Garten, schloss die Augen und gab mich einfach den wunderbaren Gefühlen hin, die mich bei dieser traumhaft schönen Musik zusammen mit der herrlichen Gesangsstimme durchflossen und mich in ungeahnte Sphären entführten...
Nur meine selbst auferlegte Pflicht des Fotografierens riss mich (leider) immer wieder aus meinen umherschweifenden Träumen!
Und dennoch konnte ich diese Darbietung der Extraklasse in vollen Zügen genießen...

Ganz herzlichen Dank für diesen wunderschönen Besuch in unserem Garten!
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Hier eine Selbstdarstellung des Trios

3. Oktober - The Man in Black - The Tex Martiniz, Teil1

In diesem ersten Teil stelle ich Bilder vor, wie sie von jedem Besucher gesehen werden können; der zweite Teil zeigt Ansichten, die ein Gast eher selten zu Gesicht bekommt!
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Etwa eine Stunde lang hatte es den Anschein, - sofern man die Augen schloss -, dass Johnny Cash in unserem Garten sang!
Wunderbare Interpretationen schallten von der Bühne: die Arrengements klangen sehr volltönend durch die breite gitarristische Besetzung, und die Führungsstimme erinnerte in der Tat sehr stark an den berühmten Sänger!

Danach wurde der Hack-Museumsgarten gut eineinhalb Stunden berockt, dass sich die Pflanzen bogen!
Fetziger Sound, der immer melodiös blieb, ließ den vielen Gästen kaum eine Minute Zeit zum Durchatmen:
Die Spielfreude auf der Bühne übertrug sich in den Garten voller begeisterter Besucher...

Herzlichen Dank für diese tolle Vorführung!
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Selbstdarstellung der Band

The Men in Black.

Sie lieben die Musik des legendären Countrystars Johnny Cash? Die Musiker der Band „The Men In Black“ tun dies ebenfalls.

Das kann man bei ihren Konzerten hören, sehen und fühlen. Songs aus Cash's gesamter Schaffenszeit, von den Anfängen bei Sun-Records bis hin zu den letzten Aufnahmen der American Recordings, werden interpretiert. Klassiker und auch weniger bekannte Stücke haben ihren Platz in der Setliste.

Den Musikern ist es in erster Linie wichtig die Intention der Songs auf den Punkt zu bringen und musikalisch zu transportieren auf einem rollenden, stampfenden und schnaufenden Zug. Eine Herausforderung, die gelingt. Getragen von Schlagzeug (Peter „the Stärkel“ Stark)und Bass (Christoph Vieregg), unterstützt und pointiert von Akustik- und E-Gitarre (Tom „Rilli“ Rillmann), Gretsch und Steel -guitar (Paul Velthaus), gelingt es der tiefen, markanten Stimme des Sängers (Tom Weiland) die Songs auf eigene Art zum Klingen zu bringen.

The Tex Martiniz.

Aus den Men in black entwickelten sich, da man stilistisch nicht stehenbleiben wollte (und konnte), die "The Tex Martiniz":
Die Musiker bleiben,die Musik ändert sich – „THE TEX MARTINIZ“. Songs die nach einem trockenen Martini mit einer Chilischote schmecken und sich anhören als würden Tom Waits, Elvis und Tito & Tarantula gemeinsam in der mexikanischen Wüste einen drauf machen.

 

3. Oktober - The Man in Black - The Tex Martiniz, Teil 2

Hier einige kleine Eindrücke von "Backstage"