Allerlei

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TV-Sendungen und Videos

Das Fernsehen interessierte sich schon früh für unseren Garten!
Und danach auch immer wieder mal...

Ich habe einige Beiträge aufgezeichnet und stelle sie hier zur Verfügung.

Leider sind zwei ältere Beiträge in ziemlich schlechter Qualität zu sehen: Ich hatte sie in einem kleinen Format aufgezeichnet, und durch die Vergrößerung im Internet entstehen diese Qualitätseinbußen.

Wunderbar, dass sich auch Besucher so sehr für unseren Garten interessieren, um Videos darüber zu drehen, teilweise sogar mit eigens komponierter Musik unterlegt: ganz herzlichen Dank dafür!

Ein ganz besonderes Schmankerl gibt es von Mitgärtnerin Anneliese-Meyer-Lender: Von November 2012 bis Ende Dezember 2013 hat sie unseren Garten in Videos festgehalten. Eine wunderbare Dokumentation, die es in vier Teilen zu sehen gibt. Auch hier: vielen herzlichen Dank!

 

Fernsehsendungen:

Eröffnung am 31.3.2012    Beitrag 19.4.2012     23.4.2012: Ratgeber Hochbeete     Beitrag 27.3.2013     SWR 23.4.2014     Beitrag 29.4.2014    

Private Videos:

Gartenente Hack-Daisy

Am Abend des 5. Juni 2013 entdeckten Ute und Stefan in einer ihrer Pflanzkisten ein Gelege!
Die Überraschung und Freude waren natürlich ungeheuer groß; nur: wer war die 'Legerin'?
Am nächsten Morgen klärte sich das Rätsel auf: Eine Ente!

Hier erleben Sie eine völlig ungewöhnliche Art der Berichterstattung:

Ich gebe die Mailings zwischen Ute und mir wieder, die zur Info teilweise auch an das Hack-Museum weiter geleitet wurden.
Auf diese Weise kann man unsere Aufregung wohl besser nachvollziehen, als durch einen zusammengefassten Bericht!

Bilder:

Originalbericht:

Donnerstag, 6. Juni, Ute:

Eine erfreuliche Meldung aus dem MuGa: Es gibt Entennachwuchs! Gestern abend entdeckte mein Mann in einer unserer Pflanzkisten 3 Eier, heute morgen saß eine Ente auf dem Gelege.
Es handelt sich um die Kiste zwischen dem Mariengärtchen und der Kiste mit dem Farnkraut, das Nest befindet sich unter einer Mandarinenminze auf der vom Mittelgang abgewandten Seite.
Ich halte es für sinnvoll zunächst keine Bilder etc. davon zu veröffentlichen, um das Brutgeschäft nicht durch Schaulustige zu stören. 
Vielleicht können auch Ideen entwickelt werden, wie der Bereich vorübergehend etwas geschützt werden kann!? Ich gehe davon aus, dass noch wesentlich mehr Eier gelegt werden, die Brutdauer kann dann - je nach Entenart -, bis zu 28 Tage betragen.

Freitag, 7. Juni, Norbert:

Das ist ja eine Sensation! Ich bin ganz aus dem Häuschen... :-D
Da muss natürlich dringend was unternommen werden; heute hatte Frau Kiefer keine Zeit, aber Anfang der Woche werden wir darüber diskutieren!
Natürlich wird das nicht an die Öffentlichkeit gelangen!
Wie macht ihr das jetzt mit dem Gießen?
Hab vorhin zwei Fotos gemacht, aus sicherer Entfernung. Vielleicht gelingt mir auch noch eins vom Gelege? Und natürlich werde ich das weiter 
dokumentieren und zu gegebener Zeit veröffentlichen... ;-)
Da werdet ihr ja Pateneltern!!!!

Freitag, 7. Juni, Norbert an Theresia Kiefer vom Wilhelm-Hack-Museum:

Das mit der Ente ist so ein Hammer! Ich freu mich so sehr, als ob ich selber daran beteiligt wäre... :-D
Wir müssen uns da unbedingt mit einem Fachmann zusammentun, wie wir die Mama und die werdende Familie schützen können. Erst recht, wenn die Kolonne durch die Stadt ziehen wird, zu irgendeinem Gewässer! Da müssen alle Gärtner (als Pateneltern!) Spalier stehen und als Eskorte dienen! Das wird eine Sensation...
Natürlich müssen wir das so geheim halten wie möglich, selbst unter den Gärtnern. Meine Bilder werde ich erst im Nachhinein veröffentlichen!

Samstag, 8. Juni, Ute:

Vielen Dank für die tollen Fotos!
Damit dürfte es amtlich sein, dass "Daisy" eine Knäkente ist, wie ich schon vermutet hatte. Beim Verlassen des Nests tarnt sie ihre Eier so geschickt mit Pflanzenteilen, dass sie kaum zu erkennen sind. Es werden jetzt so 5-6 Eier im Nest sein.
Frau Kiefer ist schon eingeweiht und hat das Thema beim letzten Gärtnertreff im kleinen Kreis angesprochen. Wenn der "harte Kern" Bescheid weiß, können die Eingeweihten verstärkt auf unsere junge Familie achten und im Ernstfall auch 'mal eingreifen.
Zur Tarnung haben wir auch noch eine Pflanzenkiste dazugestellt.
Die Brutzeit dauert bei Knäkenten 21-23 Tage, voraussichtlicher Schlüpftermin wäre also etwa zwischen dem 28. und 30. Juni, da "Daisy" seit Freitag fest brütet.
Das Gießen der Pflanzen ist nun natürlich heikel, aber schon deshalb wichtig, da sie ja Sichtschutz bieten müssen. Ich konnte Anfang der Woche problemlos die Mandarinenminze ganz vorsichtig gießen, als die Ente auf dem Nest saß, das Basilikum habe ich dann gewässert, als sie nicht da war. Wenn man sich ganz langsam bewegt und das Wasser vorsichtig und langsam tröpfeln lässt, wird sie sich schon daran gewöhnen.
Ich werde auch noch mit Herrn Stalla Kontakt aufnehmen, (Anm. des Autors: Ein überaus bekannter Ludwighshafener Vogelkundler),  vielleicht hat er ja noch gute Tipps und Ratschläge!
Hoffentlich verläuft für "Daisy, Tick, Trick und Track und den "Rest vom Nest"" alles reibungslos!!! Daumen drücken!!! Und viele Fotos machen!!! :-)

Sonntag, 9. Juni, Norbert

Ich bin deswegen echt völlig aus dem Häuschen! Das ist eine echte Sensation! Auch wenn ich mich damit wiederhole... :-)
Als Tier-und Naturfreund ist das für mich einfach bewegend und unglaublich schön.
Was bewegte wohl die kleine Maus, die ich Hack-Gärtner als Hack-Ente bezeichne und für mich "Hacki" getauft habe, sich hier niederzulassen? Fernab aller Gewässer?
Zur Info: Im letzten Jahr beobachtete der Hausmeister des Museums auf dem Dach des Bienenhotels gleich links neben dem Eingang zu unserem Garten ein Entenpärchen und beschloss deshalb, diesen kleinen Teich zu bauen, um die Tierchen anzulocken.
Ob sich Hacki-Daisy das wohl gemerkt hat und deshalb dieses Jahr zum Brüten gekommen ist?
Auf alle Fälle müssen wir höllisch aufpassen, dass sich das nicht herumspricht, auch nicht unter den Gärtnern!
Du und Stefan und vielleicht auch ich haben den Vorteil, dass sie uns langsam kennenlernt und hoffentlich auch lernt, dass ihr von uns keine Gefahr droht. Heute hat sie sich sogar schon mal getraut, sich mir in keiner so versteckten Position zu zeigen! Ich gehe allerdings nicht so nah dran, sondern fotografiere sie aus etwa zwei bis drei Metern. Und wenn keiner da ist im Garten, dann quatsche ich auch ein wenig mit Hacki...
Bilder sind sehr schwer zu machen, weil die Kamera nicht weiß, wohin sie scharf stellen soll; da muss ich mir noch einen Trick ausdenken! 
Außerdem ist doch irgendwie dauernd jemand im Garten, der sich wohl denkt, was der Typ da unbedingt fotografieren will... Auch deshalb muss ich vorsichtig sein!
Ich werde weiter auf der Lauer liegen, die Tage auch mal von oben über dem Garten, wenn der Eingang geschlossen ist. Vielleicht kann ich Hacki erwischen, wenn sie sich vom Gelege weg bewegt?
Brüten Enten eigentlich alleine, oder ist der Partner als Abwechslung auch dabei?
Ich kenne nur, dass Mama die Tricks und Tracks alleine irgendwohin führt und deswegen schon ganze Eskorten bereitgestellt wurden.
Für ihren Umzug mit den Kleinen müssen wir allerdings sorgen! Die Familie wird es alleine nie schaffen, z.B. bis zum Maudacher Bruch... Und unser Teich ist wohl wirklich nicht geeignet!
Ich freue mich so, das glaubt mir keiner!

Sonntag, 9. Juni, Ute:

Danke für Deine tolle Mail!!! Na, Du läufst ja geradezu zu Höchstform auf!!! Klasse!!!
Ich werde am Montag mit Herrn Stalla in Kontakt treten, er ist ja DER Vogelkundler. Bestimmt bekommen wir da für unsere Enten auch Hilfe in Sachen Umsiedlung.
Du machst das schon richtig so mit der Annäherung an die junge Mutter. Wir sind ja froh, wenn immer 'mal jemand ein Auge drauf hat.
Übrigens ist im MuGa auch recht oft ein Eichhörnchen unterwegs, und die sind leider auch Nesträuber und fressen sowohl Eier als auch Jungvögel ...
Außerdem haben wir in der Umgebung des MuGa - oben auf den Terrassen - schon Ratten gesichtet ...
Ich werde noch Frau Guntrum vom Museum einweihen, da sie für ihre Kindergruppen manchmal Kräuter im MuGa erntet. Sie sollte Bescheid wissen, damit sie unsere Kisten in nächster Zeit auslässt.
Ansonsten ist natürlich Stillschweigen sinnvoll, sonst haben wir bald einen "Enten-Tourismus", und ich habe Angst vor hypermotivierten Mamis und Papis, die ihren Kindern unbedingt einmal Natur zeigen wollen und ganz nah rangehen  und vor quengelnden Kids, die die Kleinen unbedingt anfassen wollen und es dann auch noch "dürfen" - Horror.
Bei Enten brüten - soweit ich weiß - nur die Weibchen, ich werde mich da aber noch genauer kundig machen. Der zugehörige "Donald" wäre allerdings als KnäkEnterich ein ganz besonders Hübscher mit schönen Schmuckfedern... :-)
Das werden nun also ganz spannende Wochen, und wenn alles gutgeht, ist das natürlich eine tolle Sache für den MuGa und alle, die dort aktiv sind.

Montag, 10. Juni, Norbert:

Ich denke, dass Jungenten wohl nicht auf dem Speiseplan von Eichhörnchen stehen, denn sie sind wesentlich größer als die in Bäumen nistenden Küken der Singvögel. Und ich hoffe, dass sich eine Entenmama auch richtig wehren wird!
Sagst du mir Bescheid, wenn du Neuigkeiten, z.B. von Herrn Stalla, hast?
Und hast du vielleicht auch Bilder, die ich später verwenden kann?

Mittwoch, 12. Juni, Ute:

Es gibt Neuigkeiten bzgl. unserer "Daisy":
Ich habe heute mit Herrn Stalla telefoniert und ihm die Situation geschildert.
Herr Stalla ist der Meinung - die ich auch teile -, dass unsere Ente im MuGa keine reelle Chance hat, ihre Eier in Ruhe auszubrüten und ihre Jungen großzuziehen.
Sie hat zu wenig Ruhe, zudem besteht jederzeit die Gefahr, dass die Ente von Neugierigen entdeckt und im Brutgeschäft gestört, bzw. im Extremfall sogar das Gelege beschädigt oder zerstört wird.
Außerdem bietet der MuGa nicht ausreichend geeignete Nahrung, auch das Wasserbecken ist nicht genügend groß für eine Entenfamilie.
Eine Wanderung Richtung Wasser (Rhein) hält auch Herr Stalla für aussichtslos, da die Gefahren auf dem Weg zu groß sind.
Letztendlich käme nur ein Einfangen der Ente und eine Umsiedlung samt Gelege in Frage. Schlimmstenfalls müßten die Eier künstlich ausgebrütet werden. 
Herr Stalla hat sich mit Herrn Siedlec vom Umweltamt der Stadt LU in Verbindung gesetzt, der mich dann nach Rücksprache mit seiner Vorgesetzten über das mögliche weitere Procedere informierte:
Zunächst stimmte Herr Siedlec Herrn Stalla in allen Punkten zu.
Da Enten jagdbares Wild sind und unter Naturschutz stehen, muss zunächst die zuständige Naturschutzbehörde informiert und dort ein Antrag auf Umsiedlung des Geleges gestellt werden.
Herr Siedlec ist Vorsitzender des Vogelvereins Ruchheim. Er könnte dort eine Volière in der Nähe eines Teiches/Sees zur Verfügung stellen, so dass unsere Ente ihr Brutgeschäft im Idealfall in Ruhe fortsetzen könnte.
Da noch auf die Genehmigung der Naturschutzbehörde zu warten ist, könnte die Umsiedlung voraussichtlich (frühestens) am kommenden Freitag, 14.Juni, erfolgen. Eine mögliche Tages-/Uhrzeit konnte mir Herr Siedlec noch nicht nennen. Morgen würde er sich im MuGa vorab einen Eindruck von der Situation verschaffen.
Sowohl Herr Stalla als auch Herr Siedlec waren der Meinung, dass man über die Aktionen weitgehend Stillschweigen bewahren sollte, da schon das Einfangen der Ente "nichts für zartbeseitete Gemüter" wäre. Ich denke, Zuschauer würden wohl eher noch zusätzlich Unruhe bringen und stören.
Es ist natürlich sehr schade, wenn unsere MuGa-Ente "umziehen" muss und wir die Entwicklung nicht weiter werden verfolgen können, aber letztendlich steht das Wohl der Tiere im Vordergrund.
Ich hoffe, wir können am Ende sagen: "Ente gut - alles gut!"

Donnerstag, 13. Juni, Norbert:

Das nenne ich Engagement, toll!
Hoffentlich kriege ich was mit, damit ich wenigstens noch ein paar Abschiedsbilder machen kann...
Vielleicht hast du schon gehört, dass es bei der Veranstaltung gestern einen Zwischenfall gab: ein Plakatständer war auf das Beet gefallen! Daisy wäre fast abgehauen, hat sich aber nach zehn Minuten wieder beruhigt. Allerdings ist die Geheimniskrämerei vorbei: rund 30 Leute sind hingestürmt und viele haben Fotos gemacht!

Donnerstag, 13. Juni, Ute:

Leider hat die Geschichte um die Ente im MuGa kein gutes Ende genommen! "Daisy" ist verschwunden, das Nest restlos geplündert!!!
Gestern abend nach der Veranstaltung im MuGa, bei der "Daisy" mit Sicherheit leider sehr viel Stress ausgesetzt war, soll sie doch wieder auf dem Nest gesessen haben.
Stefan hat sie heute morgen nicht dort gesehen, sonst ist ihm aber nichts aufgefallen. Rolf Graap berichtete aber, dass er ein Ei beim Kompost gefunden hätte, das aufgepickt war. Wir hofften ja noch auf "irgendein" Ei, vielleicht von einer Taube o.ä.
Heute abend vor dem Gärtnertreff wurde ich schon von einigen Mitgärtnern mit der Nachricht begrüßt, dass "Daisy" verschwunden wäre. Ich fand das Nest leer und geplündert vor, die Eier waren komplett verschwunden, das Nest regelrecht durchwühlt, das Grasbüschel in der Pflanzkiste plattgedrückt.
Ein weiterer Gärtner hatte im Laufe des Tages noch ein zweites Ei beim Treppenaufgang entdeckt, ich selbst fand einen Eidotter am Sitzplatz bei den Hochbeeten, den sich gerade Ameisen einverleibten. 
Nach Rolfs Beobachtungen (aufgepickte Schale) wurde das Nest vermutlich von einer Elster o.ä. geplündert, manche Gärtner glaubten aber eher an einen Übergriff durch Teilnehmer der gestrigen Veranstaltung!!!
Ich teile eher die erste Version, möglicherweise spielten aber die Störungen des Vorabends eine wichtige Rolle. Vielleicht war die Ente noch zu unruhig und nervös, so dass ein Nesträuber leichtes Spiel hatte. 
Sehr schade, dass das alles so gekommen ist! Da wird einem doch erst einmal so richtig bewusst, wie schnell man so ein kleines Wesen ins Herz schließt und wieviel Freude es einem bereitet. 
Und die Moral von der Geschicht': Beim nächsten Mal sofort das Umweltamt verständigen ...!!! 
Ich sage morgen früh sicherheitshalber gleich Herrn Siedlec Bescheid, damit nicht unnötigerweise seine Mitarbeiter zum "Entenfangen" kommen.

Donnerstag, 13. Juni, Norbert:

Ooooch Ute, das ist zum Heulen!!! Und das meine ich vollkommen ernst...  Ich kann nix dazu, es treibt mir einfach die Tränen in die Augen... Hast du vielleicht noch Bilder für mich und die Homepage? Leider habe ich nicht mehr als die drei, die schon kennst.
Ganz traurige Grüße

Freitag, 14 Juni, Ute:

Es gibt noch letzte - traurige - Neuigkeiten bezüglich der Ente im MuGa:
Ich habe gerade mit Herrn Siedlec vom Umweltamt telefoniert, da die Ente ja heute umgesiedelt werden sollte.
Herr Siedlec hat sich gestern morgen die Situation im MuGa angeschaut und fand schon gegen 8.30 Uhr das Nest zerstört vor.
Er erklärte mir, dass das Nest definitiv nicht von einem Tier geplündert worden sein kann, sondern dass es sich unzweifelhaft um menschliche Einwirkung handeln muss! Also doch möglicherweise eine Folge der Veranstaltung am Vorabend? Traurig, was in manchen Köpfen so vorgeht.

Samstag, 15. Juni, Norbert

Die Meinung eines menschlichen Übergriffes teile ich nicht, und manch andere Gärtner ebenfalls nicht!
Erstens war nach Aussagen einiger Gärtner beim Abschließen des Gartens am Mittwochabend noch alles in Ordnung; also keine Auswirkung durch die Veranstaltung.
Zweitens picken Vandalen keine Löcher in die Eier, sondern schmeißen sie in der Gegend herum.
Drittens hatte Daisy wohl selber beim Brüten alles plattgedrückt: ein Vandale reißt Grasbüschel aus und ebnet sie nicht!
Viertens ist es für mich kaum denkbar, dass Idioten das während der Veranstaltung mitbekommen haben und sich dann nachts reinschleichen...
Oder sind das nur Wunschträume von mir, weil ich Menschen solch barbarische Handlungen nicht zutrauen will?